Die Stadtwerke Hameln Weserbergland (STWHW) geben auch für das Jahr 2026 ein starkes Signal an die Menschen und Unternehmen in der Region: Zum 01.01.2026 sinken sowohl die Strom- als auch die Gaspreise – in der Grundversorgung ebenso wie in den Sondertarifen für Haushalte und Gewerbe. Damit setzt der heimische Energieversorger seinen Kurs konsequent fort: faire Preise, hohe Transparenz und eine vorausschauende Beschaffungspolitik.
„Dass wir zum 01.01.2026 sowohl die Grundversorgungstarife als auch unsere Sondertarife senken können, ist ein starkes Signal für die Menschen in unserer Region“, freut sich Stadtwerke-Chefin Susanne Treptow. „Wir geben Preisvorteile immer direkt weiter – ohne Lockangebote, ohne Kleingedrucktes. Und unsere Garant-Tarife bieten zusätzlich maximale Stabilität. Wer Planungssicherheit sucht, findet sie bei uns – transparent und regional verlässlich.“
Neue Garant-Tarife
Die beliebten Garant-Tarife für Strom und Gas sind auch ab 2026 mit neuen Konditionen verfügbar und bieten Preissicherheit bis 31.12.2027. Diese versprechen noch größere Kostenersparnisse gegenüber den Tarifen ohne Vertragsbindung und sind sowohl für Neu- als auch Bestandskunden, die noch nicht in einem Garant-Tarif sind, verfügbar.
- Die Senkungen beim Strom im Überblick
Grund für die Entlastungen sind gesunkene Beschaffungskosten durch eine vorausschauende Einkaufsstrategie und sinkende Netznutzungsentgelte, (die einen wesentliches Bestandteil des Strompreises ausmachen). Dadurch können die zum 01.01.2026 steigenden gesetzlichen Abgaben und Umlagen auf den Strompreis mehr als ausgeglichen werden.
Konkret heißt das für alle Sondertarife ohne feste Laufzeiten, in denen die meisten Haushaltskunden versorgt sind: der Strompreis sinkt hier um 2,38 Cent brutto je Kilowattstunde. Für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden bedeutet das eine jährliche Ersparnis von 83 Euro.
Damit liegen die Stadtwerke in vielen Fällen unter den Top-5-Anbietern auf den gängigen Vergleichsportalen.
Auch für die Strom-Grundversorgung gibt es gute Nachrichten: Der Arbeitspreis sinkt hier zum 1. Januar 2026 um 3,45 Cent pro Kilowattstunde brutto. Gleichzeitig wird der Grundpreis moderat um 2,71 € brutto pro Monat angehoben, um gestiegene allgemeine Fixkosten, insbesondere für Betrieb, Service und Abrechnung, aufzufangen. Unterm Strich bedeutet diese Preisanpassung dennoch eine spürbare Entlastung: So reduzieren sich die Stromkosten in der Grundversorgung bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden bereits um 5 % pro Jahr.
- Gas: Preisrückgang trotz steigendem CO2-Peis in Grundversorgung als auch Sondertarifen
„Die aktuelle Marktsituation bietet wieder mehr Stabilität. Durch unsere verantwortungsvolle Beschaffungspolitik gerade im Gas-Bereich können wir auch für das neue Jahr eine weitere preisliche Entspannung direkt an unsere Kundinnen und Kunden weiterreichen – und auch hier sowohl in der Grundversorgung als auch in den Sondertarifen“, erläutert Treptow.
Darüber hinaus sorgt ein weiterhin gut gefülltes europäisches Speicherumfeld bei gleichzeitigem Wegfall der Gasspeicherumlage im Stadtwerke-eigenen Netzgebiet dafür, dass steigende staatliche Preisbestandteile ausgeglichen und die Vorteile direkt und vollständig an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden können.
Für die heimische Region bedeutet das auch für 2026 wieder eine spürbare Entlastung: In den Sondertarifen ohne feste Laufzeiten, in denen die meisten Haushaltskunden versorgt sind, sinkt der Gaspreis um rund 0,36 Cent brutto je Kilowattstunde. Für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeutet das eine jährliche Ersparnis von 72 Euro.
Auch in der Grundversorgung Gas sinkt der Arbeitspreis: um 0,55 Cent je Kilowattstunde brutto. Trotz eines notwendigen Grundpreisanstiegs auf 12 Euro brutto im Monat werden Haushalte auch hier deutlich entlastet.
"Die erneute Preissenkung zeigt, dass unsere Beschaffungsstrategie wirkt: Wir kombinieren Marktnähe, Flexibilität und regionale Erzeugung. Das Ergebnis sind Preise, die im regionalen wie bundesweiten Vergleich hervorragend abschneiden“, informiert zusammenfassend Tim Corinth, Prokurist und Kaufmännischer Leiter der Stadtwerke. „Wir entlasten Haushalte, stärken lokale Unternehmen sowie Industrie und schaffen damit echte Mehrwerte für das Weserbergland. Regionale Energieversorgung lohnt sich – gerade in diesen Zeiten.“
Persönliche Beratung durch das Kunden-Serviceteam
Die Information zu den neuen Preisen ist bereits an alle Strom- und Gaskundinnen und -kunden per Post zugesendet worden. Für Fragen und Beratung steht das Team der Stadtwerke gerne zur Verfügung: per Mail an kundenberatung@stwhw.de, über die kostenlose Servicenummer 0800 788 0000 oder für ein persönliches Gespräch ganz einfach einen individuellen Beratungstermin im Hamelner Kundencenter Hafenstraße 14 vereinbaren.
Wasserpreis steigt leicht ab Jahresbeginn
Eine Erhöhung gibt es allerdings direkt zum 01.01. beim Wasserpreis – Susanne Treptow erläutert warum: „Wir stellen unseren Kundinnen und Kunden zuverlässig Trinkwasser in sehr guter Qualität zur Verfügung. Jährlich fördern und leiten wir rund 3,3 Millionen Kubikmeter durch unser Netz. Gerade in den vergangenen Monaten erleben wir jedoch auch in der Trinkwasserversorgung rasante Kostensteigerungen. Auch hier machen sich gestiegene Personalkosten bemerkbar, aber viel mehr noch die Material- und Tiefbaukosten für Instandhaltung und Erneuerung des rund 326 Kilometer langen Verteilnetzes sowie der Brunnen und Hochbehälter. Diese müssen wir nun, wenn auch nur teilweise, an unsere Kundinnen und Kunden weitergeben.“
Konkret in Zahlen heißt das: Der Grundpreis steigt um 1,07 Euro (brutto) im Monat, der Arbeitspreis um 10,7 Cent je Kubikmeter (brutto). Für einen Drei-Personenhaushalt in einem Einfamilienhaus mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 120 Kubikmeter erhöhen sich die jährlichen Kosten für Wasser damit um 25,68 Euro (brutto) bzw. 2,14 Euro (brutto) pro Monat ab 01.01.2026.