Stadtwerke Hameln Weserbergland senken Strompreis zum 1. Juli 2023

Gute Nachrichten für unsere Stromkundinnen und -kunden: Zum 1. Juli 2023 senken wir die Strompreise deutlich.

„Wir kaufen in Tranchen im Voraus für unsere Kundinnen und Kunden ein, um immer sicher die benötigte Energie liefern zu können. Erst zu diesem Jahresbeginn haben sich auch in unserem Einkauf die hohen Beschaffungspreise aus dem letzten Jahr ausgewirkt und uns zu einer Preiserhöhung gezwungen“, erläutert Stadtwerke-Chefin Susanne Treptow.

Die eingetretene Entspannung auf den Beschaffungsmärkten macht sich nun auch wieder im Energieeinkauf der Stadtwerke bemerkbar – so ergänzt Natalie Schäfer, Leiterin Privatkundenservice: „Umso mehr freuen wir uns, nach nur einem halben Jahr, nämlich zum 01.07., die Strompreise wieder deutlich senken zu können. Mit der Preissenkung halten wir Wort und geben erste Beschaffungsvorteile an unsere Kundinnen und Kunden weiter.“

Konkret bedeutet das für die Stromkundinnen und -kunden der Stadtwerke Hameln Weserbergland: Bei gleichbleibendem Grundpreis sinkt der Strompreis einheitlich in allen Tarifen zum 01.07.2023 um 10,35 Cent brutto je Kilowattstunde. Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden spart im Jahr rund 360 Euro.

Monatlicher Abschlagsbetrag und „Strompreisbremse“

Ab 1. Juli liegt der Arbeitspreis in den Sondertarifen Strom unter dem Referenzpreis der Strompreisbremse.
Der Entlastungsbetrag durch die Strompreisbremse wird final auf der nächsten Abrechnung, in der Regel die Jahresabrechnung für 2023, ausgewiesen. Dazu wird das durch 12 Monate geteilte individuelle Entlastungskontingent für die ersten sechs Monate angerechnet und mit dem Differenzbetrag (vertraglich festgelegter Arbeitspreis minus gedeckelter Arbeitspreis in Höhe von 40 Cent) bewertet. Die monatlichen Abschläge, die bereits durch die Berücksichtigung der Preisbremse gesenkt sind, bleiben in der mitgeteilten Höhe bestehen.

Zählerstand zur Abgrenzung des Verbrauchs

Eine Zählerablesung zum 30. Juni ist nicht erforderlich, da die Stadtwerke den Stromverbrauch bis zu diesem Datum automatisch rechnerisch ermitteln. Möchten Kundinnen und Kunden dennoch ihren Stromzählerstand zu diesem Datum mitteilen, kann dieser ganz einfach unter Angabe der Zählernummer per Mail an abschlag@stwhw.de gesendet oder telefonisch über die kostenlose Servicenummer 0800 788 0000 durchgegeben werden.

Energieberatung und Infozentrum Energielage

Auch wenn zuletzt die die Preise an den Beschaffungsmärkten wieder gesunken sind, sind diese beispielsweise bei Gas immer noch 4x höher als vor der Krise. „Somit schätzen auch wir die Preisentwicklung sowohl für Gas als auch für Strom weiterhin als volatil ein, heißt, es ist weiterhin von stark schwankenden Preisen auszugehen und deutlich zu früh, bereits jetzt Entwarnung zu geben“, so die Einschätzung von Susanne Treptow.

So empfiehlt sich auch weiterhin, die Energieverbräuche zu reduzieren. Die Stadtwerke stehen hier beratend zur Seite und haben unter www.stwhw.de/beratung/infozentrum-energielage auf Ihrer Internetseite jede Menge Energiespartipps, Infos zur für Kundinnen und Kunden kostenlosen Energieberatung und alles Wichtige rund um die Soforthilfe Gas und Wärme, die Energiepreisbremsen sowie die Marktsituation Gas zusammengefasst.

Alle Stromkundinnen und -kunden erhalten die Information zu ihren neuen Preisen bis Mitte Mai ebenfalls per Post nach Hause.

Für Fragen hierzu steht das Berater-Team der Stadtwerke gerne zur Verfügung: per Mail an kundenberatung@stwhw.de oder über die kostenlose Servicenummer 0800 788 0000. Die Berater informieren nach vorheriger Terminvereinbarung ebenso im persönlichen Gespräch im Kundencenter in der Hafenstraße 14.

Momentan erreichen die Stadtwerke deutlich mehr Anfragen als sonst, sodass es zu Wartezeiten und längerer Bearbeitungsdauer kommen kann – die Stadtwerke bitten um Verständnis und Geduld.

Aktuelles

Dreiste Telefonwerber auf Kundenfang! Wir warnen vor Herausgabe persönlicher Daten!

    Erneut ist es in Hameln zu unseriösen Telefonanrufen – meist auf dem Handy - gekommen, in deren Gesprächsverlauf auf zum Teil dreiste Art versucht wurde, den Angerufenen zur Herausgabe sensibler Daten zu bewegen, um einen Stromliefervertrag abzuschließen. Hier mehr erfahren!

    Wir senken die Strom- und Gaspreise

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